Großbritanniens neues Gesetz für Tierrechte

Bild: CCO Lizenz/pixabay/Free-Photos

Die Regierung Großbritanniens macht sich für Tierrechte stark. In einem neuen Gesetz sollen nun die Gefühle und Emotionen von Tieren berücksichtigt werden.

Das Wirbeltiere Gefühle und Emotionen haben soll nun in einem Gesetz fest verankert werden. Alle Tiere, die ein Rückenmark besitzen, hätten ein Empfindungsvermögen, betonte der Umweltminister George Eustice gegenüber der Sunday Telegraph. Dieses Gesetz wird in Kürze von Queen Elizabeth II. in einer traditionell gehaltenen Regierungserklärung verkündet. Dieses Gesetz beinhaltet, dass Wirbeltiere sich ihrer Gefühle bewusst sind und Freude, Vergnügen, sowie Leid und Schmerz empfinden. Damit will Großbritannien Vorreitet in Sachen Tierrechte werden.

Vorreiter in Sachen Tierschutz

Damit ändern sich auch die Strafen für Tierquäler: Diese steigen drastisch von 6 Monaten Haft auf bis zu 5 Jahre. Außerdem beinhaltet dieses Gesetz ein Verbot des Imports von Jagdtrophäen, sowie den Export lebender Tiere und die Haltung von Affen als Haustiere. Des Weiteten sollen Pelzimporte gestoppt und verboten werden. Mikrochips bei Hauskatzen ebenfalls. Und Schweinen dürfen ab sofort nicht mehr mit Kohlendioxid vergast werden. Großbritannien will damit weltweit ein Zeichen setzen. Viele dieser Gesetzesänderungen seien erst durch den Austritt aus der EU möglich geworden betont Umweltminister Eustice. Boris Johnson sei außerdem der erste Premierminister, der sich für die Rechte und den Schutz der Tiere einsetze.

Quelle: FAZ und https://nur-positive-nachrichten.de/

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