• Ecosia: Die nachhaltige Suchmaschine, die Bäume pflanzt

    Wie wäre es, ganz nebenbei Bäume zu pflanzen und unser Klima zu verbessern? Die Suchmaschine Ecosia macht genau das – für deine Suchanfragen pflanzt sie Bäume. Warte nicht länger, such mit Ecosia.

    Ecosia ist eine grüne Suchmaschine, deren Suchergebnisse und -anzeigen von Bing geliefert werden. Ecosia ging 2009 zur UN-Klimakonferenz in Kopenhagen online. Das Ziel war zunächst, Spenden für den WWF Deutschland zu generieren und damit ein Schutzprogramm im Amazonas zu finanzieren. Im Laufe der Zeit wurde Ecosia zur bedeutendsten grünen Suchmaschine. Die Ecosia GmbH sitzt in Berlin und beschäftigt dort etwa 40 Mitarbeiter. Seit 2017 betreibt Ecosia alle eigenen Server mit erneuerbaren Energien.

  • Pflicht zum Schutz der Meere

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    Nationale Gewässer sollen nur noch nachhaltig bewirtschaftet werden. Dazu haben sich insgesamt 14 Länder weltweit verpflichtet.

    Der Verbund dieser Länder nennt sich Ocean Panel. Das Hauptziel des Gremiums ist der Schutz der Meere und die nachhaltige Bewirtschaftung der Meere. Die Agenda des Ocean Panel sieht vor in den nächsten Jahren bis 2030 ein Drittel der Meere unter Schutz zu stellen. Außerdem ist es auch ein Ziel des Gremiums, dass andere Länder sich diesem Plan anschließen.

  • NeoBon – spart Papier und schont die Umwelt

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    Ein Kassenbon der elektronisch ist und direkt aufs Kunden-Handy gesandt wird, als Antwort auf die Bonpflicht, die seit dem 1. Januar 2020 in Deutschland gilt. 

    Seit Anfang des Jahres 2020 haben alle Händler in Deutschland die sogenannte Belegausgabepflicht, egal ob Kunden den Beleg haben möchten oder nicht. So wird der Bon in den meisten Fällen ausgedruckt und sofort weggeworfen. Allein REWE rechnet dadurch mit einer zusätzlichen Papierschlange von 140.000 Kilometern pro Jahr. Das schade nicht nur der Umwelt, sondern verursacht außerdem Kosten. Aus diesem Grund suchten der Student Thomas Völk vom Karlsruher Institut für Technologie und sein Partner Paul Mattes nach einer Alternative. 

  • Neues Material speichert jahrelang Solarenergie

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    Ein Forscherteam hat ein neuartiges Material entwickelt, welches Licht-Energie über viele Monate bis Jahre hin speichern und bei Bedarf wieder abgeben kann. 

    Das Team der Universität Lancaster startete die Studie mit einem metallorganischen Gerüst, welches eine poröse Eigenschaft besitzt und daher viele Moleküle aufnehmen kann. Die Forscher testeten zu Beginn wie gut dieses metallorganische Gerüst, kurz MOF, fähig ist auch Energie zu speichern. Anschließend verwendeten sie ei Material, welches DMOF1 genannt wird und füllen die Poren des MOF-Gerüsts mit Azobenzol-Molekülen. Diese nehmen Licht optimal auf. Durch die Aufnahme des Lichts verändern die Moleküle dann ihre physikalische Form. Dieses Material verändert sich bei UV-Licht in eine längliche Form und speichert diese Energie. Wird diese gespeicherte Energie dann wieder benötigt, so reicht es aus das Material gering zu erwärmen. So bald das passiert, gibt das DMOF1 die gespeicherte Energie rasch als Hitze frei. Diese Hitze ist weitaus stärker und effizienter als jene, welche für die Erwärmung benötigt wird. Am Ende bleibt demnach eine positive Bilanz der Energie zurück.